Kontakt

Tel: ++49 179 3995208 / ulrichgall@aol.com

  • Grey Facebook Icon
Suche
  • der piemonteser

Das Tagebuch

Aktualisiert: Jan 18

23.11. 2019

Regen in der Alta Langhe. Nicht nur dass der italienische Regen die Internetverbindung scheinbar unmöglich macht, ist Regen in Levice, Cuneo ein Zustand der eigentlich gegen Alles geht weshalb ich jetzt gerade überhaupt hier bin.

Am Anfang stand die Provence - lichtdurchflutetes, duftendes Sommer- und Herbstparadies! Seit 1986 - das erste Mal mit einer Projektwoche Kultur, in einer Schülergruppe von St. Remy aus durch die Landschaft wandernd - war die Provence meine Herzenslandschaft und früh schon hatte ich angefangen davon zu träumen irgendwann einmal dort leben zu wollen. Das Licht, die Wärme, mit einem Wort die Sonne hatte es mir angetan. Nirgendwo schien sie besser. Im Laufe der Zeit wurden die Wünsche stärker, die Überlegungen konkreter. Doch letztes Jahr dann die Erkenntnis: so wie ich mir das vorgestellt hatte, würde ich mir das nie leisten können. Immobilienpreise ähnlich hoch wie in München! Und wie ich schon dabei war meine Träume zu begraben kam ein wunderbarer Mensch in mein Leben und machte mir klar, dass auch Anderswo die Sonne scheint und ein Blick auf den Globus präsentierte mir den Nachbar der Provence: das Piemont! Die gleiche Sonne scheint auch hier! Und siehe da: Immobilien in der Region sind sogar für meinen Geldbeutel bezahlbar!

Jetzt sitze ich also bei Freunden im Piemont auf dem Sofa und schaue dem Regen (Hochwasser in Venedig ) zu, der ziemlich nachhaltig jede Lust verhindert, sich ins Draussen zu begeben.

Eigentlich war der Plan vorige Woche, mit Werkzeug und Baumaterial hierher zu kommen um 2500 qm Land von Brombeerranken, wild wucherndem Holunder und anderem (auch stacheligem) Gestrüpp zu befreien und ein Kompostklohäuschen zu bauen….

Weil: nächste Woche ist der Notartermin für besagte 2500 qm Land Italien. In traumhafter Lage, sonnendurchflutet, mit einem wundervollen Blick ein herrliches Grundstück mit ein paar Ruinen. (dazu später mehr)

… doch jetzt zerbröselt das Wetter seit vier Tagen jede Planumsetzung ("Pläne"). Bei der Ankunft haben Schnee und umgestürzte Bäume es dem Auto unmöglich gemacht überhaupt in die Nähe des Grundstücks zu kommen und seither regnet es. Dafür habe ich jetzt Zeit dieses Tagebuch zu beginnen.

  • Hauskauf in Italien: dazu ein paar nicht unwesentliche Punkte

#Bürokratie #Sprachkenntnisse #googleÜbersetzer #Immobilienmakler


Die italienische #Bürokratie

  • Wer dachte, die Deutschen wären Weltmeister in Sachen, Amtsschimmel, Verwaltungsvorschriften und Bürokratie täuscht sich! Gegen das was hier stattfindet leben die Bürger der BRD in nahezu anarchischen Zuständen.

24.11.

Immer noch Regen! Gestern war von Überschwemmungen und Erdrutschen in der Nähe Genuas die Rede. Warum das interessant ist? Genua liegt keine 80 km von Levice entfernt. Aber natürlich muss das Wasser, das hier oben (Levice liegt auf ca. 650m ü.N.) ja auch irgendwo hin. Und wer Italien ein wenig kennt weiß, dass Genua auf der Südseite der Seealpen liegt. Da gibts jede Menge Regen, der ins Meer will. Die Alta Langhe hingegen liegt nördlich der Seealpen - quasi die Voralpen-Region der Seealpen. Eine Gegend bekannt durch seine Haselnüsse und Trüffel. Alba, die Hauptstadt der Trüffelschweine ist der nächste Bahnhof von Levice aus.

Ich war aktiv - gestern! Den Dauerregen ignorierend, habe ich gestern mit Kettensäge (selbstverständlich mit Schnittschutzausrüstung) und wirklich guten Handschuhen (Werbung?) angefangen das Dickicht auf dem Grundstück zu roden. Ich weiß zwar noch nicht, wohin mit den Resten - ein Schredder wäre wirklich gut - aber der zukünftige Gemüsegarten sollte auf jeden Fall dornenfrei sein.


Das Grundstück


Tja, so sieht es aus. Die Nr. 125! Nachdem klar war, dass ich das kaufen möchte habe ich noch zum Besitzer der 123, 124 und 87 Kontakt aufgenommen und wir wurden uns einig. Jede Menge Gebäude! Insgesamt vier Wohnhäuser, ein Kastanienhaus, ein Pizzaofen und ein Wirtschaftsgebäude (unten Stall, oben Trockenboden).

Das klingt jetzt so, als ob man gleich mit einer ganzen Kommune da einziehen könnte ….

ABER: kein Strom, kein Wasser, kein Dach! Eigentlich kaufe ich da einen Haufen Steine!

Warum ich mir das antue? In meinen schwachen Momenten frage ich mich das auch. Ich werde in vier Wochen 52, da sollte ich doch anfangen mir Gedanken darüber zu machen, ob die Ärzteversorgung an meinem Wohnort ausreichend ist. Und nicht einen Haufen Ruinen mitten im Wald kaufen. Und in der Tat - der Rücken, die Schultern und so weiter, aber wenn nicht jetzt, wann dann? Natürlich wird das viel Arbeit und natürlich wird es selten so laufen wie positiv denkend geplant, aber die Frage: „wie will ich leben?“ muss ich mir stellen und sich jetzt zu sagen: eigentlich würde ich ja schon gerne in einem solchen Paradies leben, mit einem Ausblick der das Herz hüpfen läßt, in einer wundervollen Landschaft, in einer Gesellschaft voller freundlicher, offener Menschen, mit dem Versuch im Einklang mit der Natur zu leben, in einem Klima, in dem Auberginen reifen und die Feigen wachsen,

aber wie soll das mit dem Job gehen, was passiert, wenn Italien auch aus der EU rauswill, die ganzen sozialen Kontakte?, die Versicherungen und und und …

Leute, das Leben findet im Jetzt statt und nicht morgen oder gestern. Wenn ich Etwas will, dann muss ich mich im Jetzt darum kümmern und nicht erst mit dem Renteneintrittsalter!

Zurück zum Grundstück. Das Ganze heißt offiziell „Borgata Corradi“ und ist eine vor 50 - 60 Jahren verlassene Siedlung im Wald. In etwa 1 km Entfernung liegt noch eine borgata in ähnlichem Zustand. Früher haben dort locker 4 - 5 Familien (oder mehr) gelebt. Die Hänge wurden in Terrassen angelegt um dort Landwirtschaft zu betreiben. Es gab Ziegen für die Milch, den Käse und das Fleisch, Esel gegen die Wölfe und im Winter hat man sich von Kastanien ernährt (das Kastanienhäuschen war fester Bestandteil einer solchen borgata - ebenso wie der Pizzaofen).

Nachdem dann zur Mitte des letzten Jahrhunderts der Wirtschaftsaufschwung kam und mit ihm die Begehrlichkeiten wuchsen und die Lust, sich den Beschwernissen eines bäuerlichen Lebens auszusetzen, rapide abnahm, zog es die Menschen in die Dörfer, Städte und die borgatas (ohne Strom, ohne Wasser) wurden verlassen. Was für eine Chance für Immobilienmakler und Käufer.


#Immobilienmakler

  • Menschen, die aus der Not Anderer Kapital schlagen. Und das auf eine Art und Weise, die Käufern und Verkäufern erscheint wie selbstlose Hilfestellung. Natürlich ist das Makeln eine Dienstleistung, eine Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage und natürlich funktioniert diese Dienstleistung immer nur so gut wie der Makler freundlich, und im Interesse seiner Kundschaft, handelt. Wenn man sich auf die Suche nach einer Immobilie in Italien macht, ist es allerdings hilfreicher mit dem Auto (oder dem Fahrrad) durch die Traumgegend zu fahren und die Augen offen zu halten und natürlich mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Die „borgata ghiro“ (Siebenschläfer) wie wir sie nennen werden - oh ja, ich mache das hier nicht alleine - hab ich bei einem workaway - Aufenthalt eher zufällig entdeckt.

Jetzt muss ich doch noch einmal zum Regen kommen. Natürlich hatte ich mir trockenes Wetter gewünscht für meinen Arbeitseinsatz im „Ghiro“ und natürlich hoffe ich dass die Zukunft eher sonnig als wolkenverhangen sein wird, aber, hatte ich es erwähnt „kein Wasseranschluss“ führt eben auch zu der Frage: „woher kriegen wir Wasser?“ und unter dem Gesichtspunkt ist Regen tatsächlich Segen. Zwar gibt es keinen Wasseranschluss, aber irgendwoher mussten die Menschen früher ja auch ihr Wasser kriegen. Also haben sie eine Zisterne gebaut. Und diese Zisterne - wie es auf den ersten Blick aussieht - ist in einem durchaus guten Zustand. Also wird es wohl darauf hinauslaufen, dass wir uns nach einer Wasseraufbereitungsanlage umschauen müssen. Stromautark ist sowieso geplant, also ist wasserautark nur logisch.


25.11.

Heute wollte ich eben mal ins Tal nach Cortemilia - Hauptstadt der Haselnüsse - fahren und, siehe da, der Regen der letzten Tage forderte seinen Tribut und die Strasse war, einer Schlammlawine wegen, gesperrt. Also noch einmal 10 km zurück nach oben um an anderer Stelle wieder ins Tal zu fahren. Und natürlich war die Strasse bei der Rückfahrt immer noch gesperrt.

Da fällt mir ein, ein Bagger wäre wirklich super für das Ghiro, muss ja kein so großer sein. Eigentlich war ich ja ins Tal gefahren um mich bei einer Werkstatt unverbindlich nach einem kleinen Trecker (oder Ähnlichem) zu erkundigen. Auf der Strecke Richtung Alba gibt es nämlich eine Werkstatt mit angeschlossenem Schrottplatz - wenigstens macht es so einen Eindruck - und ich dachte mir „wer mit solchen museumsreifen Teilen noch glaubt Etwas anfangen zu können, wird wohl auch mir eine Maschine zusammenbauen können“. Und wie ich dann also so über das Freiluftlandmaschinenlager schlenderte verließ mich allerdings der Mut, denn Italienisch kann ich nicht. Und auch wenn ich die Speisekarte - geschult durch viel Pizza und Pasta - durchaus interpretieren kann, für einen Diskurs über Traktoren reicht’s halt hinten und vorne nicht.


#Sprachkenntnisse und GoogleÜbersetzer

  • Diesen Sommer habe ich mir einen account bei babbel freischalten lassen. Über die erste Lektion bin ich bisher noch nicht raus gekommen. Natürlich: romanische Sprache, Asterix und Obelix, Französisch und Italienische Restaurants etc… trotzdem: da muss sich noch was tun. Und umso dankbarer bin ich für die Hilfe einer wundervollen Freundin hier in Levice. Bei allen bisher anfallenden Gesprächen, ob mit Amtspersonen, Immobilienbesitzern oder Anderen leistet mir Verena unendlich wertvolle Hilfe. Auf die Übersetzer-Seiten im netz ist nämlich nicht wirklich Verlass. So übersetzte mir die Maschine „privo di ogni tipo di impianto“ (immerhin aus der notariellen Vereinbarung) mit: „frei von jeglicher Art von Pflanzen“ in Bezug auf die Gebäude (was einfach nicht stimmt. Es wachsen Bäume in den Häusern!) Und eigentlich bedeutet es „ohne irgendwelche elektrischen Installationen.

26.11.

Heute habe ich den ersten Spatenstich vollbracht und den Grundstein gelegt für das „Aussensanitärgebäude“. Eigentlich war eine einfache Holzkonstruktion geplant, aber weil der Boden so wundervoll lehmig ist und überall Steine herumliegen habe ich umdisponiert. Was vor 400 Jahren gut war, passt heute immer noch. Kompostklo und Dusche brauchen Löcher im Boden und dazwischen kommt noch eine Wasch- und Spülgelegenheit.

Regenwasser sammeln ist angesagt. Der erste größere Arbeitseinsatz kommt Ostern.

Jetzt bin ich nur noch müde - ab ins Bett!


27.11.

Vielleicht wäre eine einfache Holzkonstruktion doch besser gewesen - auf jeden Fall nicht so zeitintensiv, da werde ich wohl noch einmal umdisponieren…

Heute wieder ein Regentag. Noch dazu mit Gewitter - der Alptraum für Maxl (der Hund). Und eines kann ich mit Bestimmtheit sagen: Lehmboden und Arbeiten mit Lehm bei Regen ist kein Vergnügen. Der Lehm klebt einfach an Allem! Am Werkzeug, an den Schuhen, den Hosen und Handschuhen. Das macht keinen Spaß. Eigentlich war der Plan, in den zwei Wochen jetzt, das Grundstück einmal zu roden (der Freischneider den ich mir extra dafür gekauft hatte ist leider nicht das richtige Werkzeug - mit der Kettensäge gehts schon besser, aber natürlich auch anstrengender) und dann das Aussensanitärgebäude (ASG) zu bauen. Von heute aus muss ich leider sagen: wenn ich das mit dem Kompostklo einigermaßen hinkriege, bin ich schon froh. Und dann ist es einfach so - alleine arbeiten macht nicht halb so viel Spaß und wenn es dann noch regnet - ohjemine!!! Morgen soll besser Wetter sein, da hab ich mir Einiges vorgenommen.

An der Stelle an der das ASG stehen wird war jede Menge Wurzelzeugs von Hagebutten, Akazien und Wallnussbäumen. Und Hagebutten sind schlimm. Aber klar, die hatten da jetzt locker 5/6 Jahre Zeit - an anderen Stellen auch noch mehr - zu wachsen, die haben nicht auf mich gewartet. Also, auch wenn es kein Trecker sein wird, eine Bodenfräse ist auf jeden Fall sinnvoll. Oder ich mache es so wie Freunde: einzäunen und ein paar Schweine ein Jahr lang machen lassen - dann gibts da auch keine Wurzeln mehr. Wo bekomme ich „Leihschweine“ her?

Jetzt werde ich mir Trost bei meiner Liebsten holen - gut Nacht für heute!!


30.11.

Ich besetzte ein Stück Land in Italien!!!

Gestern war der Termin beim Notar. Ohne es zu wissen hatte ich meinen rostigen Ford Transit direkt neben seinem nagelneuen Porsche geparkt. Der Notar: ein sehr freundlicher, entspannter Mensch, der sich doch gewaltig wunderte, dass ich - im Besitz meiner sieben Sinne - ein Grundstück voller Ruinen kaufen wollte. Die Verkäufer: Mitglieder einer Familie (Bruder, Schwester mit Ehemann und Neffe der Geschwister) allesamt sehr angenehm und fröhlich, dass der Verkauf endlich über die Bühne ging. Allerdings untereinander so zerstritten, dass sie sich beim Notar nicht sehen wollten! Also ging der Termin in zwei Etappen vor sich. Der Neffe wurde erst angerufen zu kommen, nachdem die Anderen sich bereits verabschiedet hatten. Es sind noch ein paar Parzellen dort vorhanden (auch mit Ruinen) aber bei den Besitzern weiß man nicht ob sie auffindbar sind oder ob sie überhaupt noch leben.

Ein Abenteuer!

Es fühlt sich an wie als Kind. Ich mache Etwas von dem ich kaum Ahnung habe, von dem ich nicht weiß wie es geht, aber es fühlt sich so gut an, dass ich es unbedingt machen will. Wie es dann geht wird sich unterwegs zeigen. Natürlich wird es Rückschläge gehen, aber meine Güte! - Ich fühle mich, trotz der nicht zu leugnenden körperlichen Zipperlein, als wäre ich unbeschwert! Kein Gewicht das an mir hängt, keine Zweifel, Nöte, Sorgen - nur die Lust auf Neues auf diesen Beginn einer Reise in ein Abenteuer.

Gestern und Vorgestern hatte ich noch arbeiten können. Der 28. war trocken und der 29.

sogar sonnig. Die Stützen und die Querträger für das Badehäuschen stehen. Und ich kann sagen, dass man für Kastanienholz andere Nägel braucht, als die ich mitgenommen habe. Dieses Holz ist unglaublich: da liegen die Balken und Bretter jetzt teilweise seit Jahrzehnten ungeschützt in Regen, Schnee und Sonne, auf einigen wachsen Pilze, und wenn man sie aufschneidet ist lediglich eine dünne Schicht von vielleicht 5 mm angesammelt. Der Rest ist wie neu! Allerdings schwer. Kein Vergleich mit der Mecklenburger Kiefer.

So, 8:00 Uhr, ich geh wieder an die Arbeit! Jippijaja Jippijippiyeah!


2020


18. 01.

Also, vor drei Tagen kam die offizielle Bestätigung - eine Kopie der Eintragung ins Grundbuch!! (Dank an studio technica Enrico Bertola) Jetzt bin ich nicht mehr Hausbesetzter, sondern -besitzer!

Am Donnerstag war mein erster Tag VHS-Kurs Italienisch für Anfänger. Und mir wird klar dass ich gar nicht mehr weiß wie das geht - Lernen! Aber so ein Vergnügen vollkommen unbeholfen durch die Lernanfänge von etwas ganz Neuem zu stolpern. (und das ganz ohne Druck oder Zensurkeule) - ich möchte wirklich nicht mehr 14 sein.


Ab dem 24. 03. werde ich für ein paar Wochen vor Ort sein und mit dem Aufräumen weitermachen, Gestrüpp roden, das ASG fertigstellen (vielleicht als erstes) dem Kastanienhäuschen ein Planendach geben und, und, und ...

wer mag, ist herzlich eingeladen da zu sein, mitzumachen, einen Espresso zu trinken oder einfach nur sich an den neuen Freuden des Neu-Piemontesers zu erquicken. Unterkünfte kann ich nicht stellen - aber Platz für ein Zelt gibt es auf jeden Fall.

Auf dem Weg in den Süden (oder auch auf dem Rückweg) werde ich jetzt immer versuchen eine oder zwei Vorstellungen "Wer kocht, schiesst nicht" zu spielen, um die Fahrt irgendwie zu finanzieren. Am liebsten natürlich im Süddeutschen Raum oder in der Schweiz. Schließlich habe ich eh Alles was ich brauche im Auto. Wenn also ein geneigter Leser hier mir Tips geben kann (oder selbst Gastgeber sein möchte) freue ich mich über eine Mail oder einen Anruf. Ich verspreche gut 90 Minuten köstliche Unterhaltung. Ach ja, wenn wer einen Generator hat oder jemanden weiß, der einen hat - das steht auch auf der "Anschaffungsliste".

95 Ansichten