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mit dem 1807 geschriebenen Werk

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"Die Marquise von O...."  

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begibt sich Heinrich von Kleist schon fast 100 Jahre vor Sigmund Freud auf die Suche nach "ich, über-ich und es".

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Eine junge Witwe von tadellosem Ruf findet sich in einer unmöglichen Situation wieder: Sie ist schwanger und weiß nicht woher.

Per Zeitungsanzeige sucht sie nach dem Vater ihres ungeborenen Kindes – bereit, ihn zu heiraten, wer auch immer er sein mag.

Ein Kammerspiel über Schuld, Lüge und die Zerbrechlichkeit der Wahrheit.

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„Ich will nichts wissen, als dass eine Anzeige eingerückt werde...“

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  • Eine Auseinandersetzung  über weibliche Selbstbestimmung gegen gesellschaftliche Zwänge.

  • Ein fast bürgerliches Familiendrama.

  • Eine Liebesgeschichte

 

gallmobil hat, in Kooperation mit Anna Pasieka, aus der Novelle ein Theaterstück für zwei Personen herausgefiltert.

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Das Theaterstück wird in einer Fassung für Schulen angeboten. Ziel ist es, Heinrich von Kleist einem Publikum ab 16 Jahren zu öffnen. 

"Die Marquise von O...."
von Heinrich von Kleist
mit Anna Pasieka u. Ulrich Gall

Die Produktion befindet sich noch in Vorbereitung. 
Premiere wird 
voraussichtlich im Juli 2026 sein.

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